Beste Grafikkarte unter 600€ (2026) — Germany
Bei 600€ zahlt man vor allem für Konstanz: hohe Bildraten in 1440p auch bei fordernden Titeln, und ein durchaus spielbares (wenn auch nicht maximal ausgereiztes) 4K-Erlebnis mit aktiviertem Upscaling. Diese Klasse markiert den praktischen Einstieg in echtes 4K-Gaming.
Am besten für 1440p-Gaming mit hoher Bildwiederholrate (165 Hz und mehr) sowie als Einstieg in 4K-Gaming mit DLSS/FSR-Upscaling.
🆕 New
GPU Name | Price | |||
|---|---|---|---|---|
NVIDIA | 0.545 | 46/100 | 12 GB | |
| 0.540 | 45/100 | 16 GB | ||
NVIDIA | 0.476 | 31/100 | 16 GB | |
NVIDIA | 0.362 | 27/100 | 8 GB | |
| 0.310 | 26/100 | 12 GB |
♻️ Used
GPU Name | Price | |||
|---|---|---|---|---|
| 0.571 | 52/100 | 16 GB | ||
NVIDIA | 0.545 | 46/100 | 12 GB | |
| 0.540 | 45/100 | 16 GB | ||
NVIDIA | 0.404 | 37/100 | 12 GB | |
NVIDIA | 0.166 | 25/100 | 11 GB |
Frequently Asked Questions
Reicht eine Karte für 600€ für 4K-Gaming?
Mit aktiviertem Upscaling und passend gewählten Einstellungen ja, bei den meisten Titeln. Natives 4K bei maximalen Details in besonders fordernden Spielen braucht meist die 800€-Klasse oder höher.
Was unterscheidet diese Preisklasse von 450€?
Der Sprung von 450€ auf 600€ bringt in der Regel spürbar höhere durchschnittliche Bildraten und mehr Spielraum für Raytracing, weniger einen kompletten Auflösungssprung.
Lohnt sich mehr VRAM in dieser Preisklasse?
Bei ähnlichem Value Score meistens ja — 12 GB oder mehr schützen vor Rucklern in texturintensiven Titeln, insbesondere weil die Anforderungen aktueller Spiele weiter steigen.