NVIDIA
Quadro RTX 5000 Laptop
Gerätetyp: Laptop
Die angezeigten Preise gelten für den gesamten Laptop, nicht nur für die GPU.
Hardware-Profil
Überblick
Die NVIDIA Quadro RTX 5000 Laptop ist das Flaggschiff der mobilen Quadro-Reihe von 2019 und auf der Turing-Architektur für die anspruchsvollsten portablen professionellen Workloads aufgebaut. Sie kombiniert 3.072 CUDA-Cores mit 48 RT-Cores und 384 Tensor-Cores und liefert 9,4 TFLOPS FP32-Rechenleistung. Ihr großzügiger 16 GB GDDR6-Speicher läuft an einem 256-Bit-Bus mit 448 GB/s, die Karte ist bis 110W konfigurierbar.
Diese Kombination prädestiniert sie für anspruchsvolle 3D-, Rendering- und Compute-Arbeit und gibt Fachleuten wie Architekten, Animatoren und Forschern den nötigen Spielraum für große Szenen, komplexe Datensätze und KI-beschleunigte Pipelines auf einer mobilen Workstation.
Technische Spezifikationen
Architektur & Kerne
- Architektur
- Turing
- Fertigungsprozess
- TSMC 12nm
- CUDA-Kerne
- 3,072
- RT-Kerne
- 48
- Tensor-Kerne
- 384
Taktraten
- Basistakt
- 1,035 MHz
- Boost-Takt
- 1,530 MHz
Speicher
- VRAM-Kapazität
- 16 GB
- Speichertyp
- GDDR6
- Speicherbusbreite
- 256-bit
- Speichertakt
- 14 Gbps
- Bandbreite
- 448 GB/s
Konnektivität & Stromversorgung
- Schnittstelle
- PCIe 3.0 x16
- TDP
- 110 W
- Stromanschlüsse
- None
- Veröffentlicht
- May 27, 2019
Laptop vs. Desktop – FAQ
▶Hat die Quadro RTX 5000 Laptop die gleichen Spezifikationen wie die Quadro RTX 5000?
Die Quadro RTX 5000 Laptop teilt die gleiche Grundkonfiguration wie die Desktop-Quadro RTX 5000 — 3072 Shader-Einheiten und 16 GB GDDR6 — läuft aber mit niedrigeren Taktraten (1530 MHz gegenüber — MHz Boost) und einer geringeren Leistungsaufnahme (110W gegenüber 230W). Die reale Leistung ist etwas geringer als bei der Desktop-Version.
▶Wie viel langsamer ist die Quadro RTX 5000 Laptop im Vergleich zur Desktop-Version?
Genaue Leistungsvergleiche hängen von der Leistungskonfiguration (Hersteller setzen unterschiedliche TGP-Limits), der Kühlung und der jeweiligen Anwendung ab. Generell laufen Laptop-GPUs mit niedrigeren Taktraten und geringerer Leistungsaufnahme, was zu einer geringeren Leistung im Vergleich zur Desktop-Variante führt.